Evercut
Die Marke Evercut gehört zu dem französischen Familienunternehmen Tarrerias-Bonjean. Bereits seit fünf Generationen wird die Tradition des Messerschmiedens weitergegeben. Mindestens. Denn in Archiven der Stadt Thiers findet man schon ab 1648 einen Messerschmied namens „Teririas“. Vor dieser Historie fühlt sich die TB-Gruppe ihren Wurzeln verpflichtet und konzentriert sich noch heute explizit auf die Entwicklung und Herstellung von Messern, die den Namen Tarrerias-Bonjean verdienen. Um den gesamten Prozess des Messerschmiedens zu integrieren, wurde 1999 das Metallverarbeitungsunternehmen Generale de Decoupage gegründet und 2001 die auf Wärmebehandlung von rostfreien Stählen spezialisierte Firma FDP übernommen. Jeder Verfahrensschritt von der Konzeption bis zum finalen Evercut-Produkt liegt so in der Hand dieser Experten.
Für immer Evercut
Der Name Evercut verspricht, dass die Messer immer scharf bleiben. Für dieses Produkt wurde fünf Jahre geforscht und die Messer sind letztlich aus der Laserschmelz-Technologie hervorgegangen. Dabei wird die Klinge eines Edelstahlmessers unter einem Speziallaser mit dem extrem harten Material Titankarbid verbunden und anschließend mit diamantbesetzten Scheiben geschliffen und geschärft. Diese Technik macht ein Abstumpfen einer Evercut-Klinge nahezu unmöglich. Einer eigens beauftragten Studie zufolge können oder wollen 38 Prozent der Franzosen stumpf gewordene Messer nicht schärfen und kaufen neue. Gemessen an den Nutzungsgewohnheiten der Verwender müssen Evercut-Messer frühestens nach 25 Jahren geschärft werden, oftmals sogar erst nach 50 oder mehr Jahren. Evercut löst hier ein konkretes Anwenderproblem und wird zum lebenslangen Begleiter.
Evercut – die beste Klinge der Welt
Evercut-Messer unterliegen hinsichtlich Schneidequalität und Lebensdauer unabhängigen Tests und Prüfungen. Die Schneidequalität (ICP) misst sich an der Menge an Papier, die in den drei ersten Zyklen zerschnitten werden. Klingen, die Werte von 70 bis 90 mm erreichen, sind „gut“. Evercut setzt sich selbst einen ICP von 100 als Standard bei einer Lebensdauer von bislang ungeschlagenen 6600 Zyklen.