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Weck

Bereits seit über 100 Jahren steht der Markenname Weck synonym für das Einkochen und Haltbarmachen von Nahrungsmitteln in der heimischen Küche. Ende des 19. Jahrhunderts verknüpfte der deutsche Chemiker Rudolf Rempel zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse aus mehr als 300 Jahren zu einem praktischen Einkoch- und Einmach-Verfahren für fast jede Art von Lebensmittel: Das Einwecken war erfunden.
Zu seinem Namen kam das keimfreie Einkochen und Abfüllen von  Nahrungsmitteln allerdings erst einige Jahre später, nachdem der deutsche Unternehmer Johann Weck das Rempel-Patent erworben und gemeinsam mit dem Kaufmann Georg van Eyck am 01. Januar 1900 die Firma J. Weck u. Co. gegründet hatte. Besonders dank des Engagements und des Einfallsreichtums van Eycks erfuhren die Idee des Einkochens und damit die Weck-Produkte als einige der weltweit ersten Markenartikel eine rasante Verbreitung.

Die Einkochgläser von Weck

Schon damals umfasste das Angebot der Firma Weck Einkochgläser, Einkochringe, Einkochtöpfe. Einkochautomaten und passendes Einkochzubehör. Auch heute noch besteht das Kernsortiment des Unternehmens aus einer überschaubaren Anzahl verschiedener Weck-Einkochgläser, Einwecktöpfe und entsprechendem zusätzlichem Einweckbedarf.
Weckgläser sind je nach Bedarf und Verwendungszweck in einer Tulpen-, Sturz-, Stangen- oder Schmuckform sowie mit verschiedenen Füllvolumen von 200ml bis zu 1l  erhältlich. Hinzu kommen spezielle Weck-Saftflaschen mit einem viertel, einem halben sowie einem ganzen Liter Füllmenge sowie die besonders beliebten Weck-Geleegläser mit Metalldeckel und 235ml Fassungsvermögen.

Weck Einkochtöpfe und -zubehör

Der entsprechende, elektrisch betriebene Weck-Einkochtopf wird in einer Edelstahl- und einer Emailvariante angeboten. Hinzu kommt ein kleines, aber feines Zubehör-Sortiment vom Weck-Einfülltrichter über den Weck-Glasheber bis hin zu Einweck-Gummiringen und -Klammern. Tipps, Empfehlungen und zeitgemäße Rezepte bieten darüber hinaus das regelmäßig erscheinende Ratgebermagazin Frau und Familie oder auch das Weck-Einkochbuch aus dem hauseigenen Verlag.